OFEK auf dem Podium: »Der jüdische Widerstand gegen den Holocaust«
Am 16. September ist OFEK an dem jährlichen »Forum 20. Juli 1944« beteiligt: Nach dem Vortrag »Der vergessene Widerstand. Jüdinnen und Juden im Kampf gegen den Holocaust« von Prof. Dr. Stephan Lehnstaedt nimmt OFEK-Geschäftsführerin Marina Chernivsky am Podium zu den »Lehren aus dem jüdischen Widerstand für die Gegenwart« teil. Die Veranstaltung mit anschließendem Empfang beginnt um 18:30 Uhr und findet in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin statt.
Das » Forum 20. Juli 1944« ist eine Veranstaltungsreihe der Stiftung 20. Juli 1944 in Kooperation mit der Konrad-Adenauer-Stiftung, die sich mit Vermächtnis und Zukunftsauftrag der namensgebenden Widerstandsgruppe sowie anderen Widerstandskämpfer:innen im NS-Deutschland auseinandersetzt. In diesem Jahr steht der jüdische Widerstand gegen den Holocaust im Mittelpunkt. Zugleich soll in der Veranstaltung der Blick auf den zunehmenden Antisemitismus in Deutschland gerichtet werden. Die Podiumsdiskussion widmet sich der Frage, welche Lehren aus dem jüdischen Widerstand für die Gegenwart gezogen werden können und welche Impulse er für den Einsatz gegen Antisemitismus heute bereithält. Moderiert von Dr. Michael Borchard diskutieren Prof. Lehnstaedt, Marina Chernivsky und JSUD – Jüdische Studierendenunion Deutschland -Präsident Ron Dekel. Angefragt ist zudem Philipp Peyman Engel, Chefredakteur der Jüdische Allgemeine.
Alle weiteren Informationen zur Veranstaltung und zum Anmeldeverfahren sind unter dem Link in den Kommentaren zu finden.

