meldestellen in trägerschaft von ofek e.v.
Die Meldestellen RIAS Sachsen und RIAS Sachsen-Anhalt, jeweils in Trägerschaft von OFEK e.V., dokumentieren in ihrem jeweiligen Bundesland antisemitische Vorfälle mit und ohne Straftatbestand. Beide Meldestellen arbeiten in enger Kooperation mit jüdischen Organisationen und zivilgesellschaftlichen Beratungsnetzwerken vor Ort. Sie nehmen Meldungen auf, verweisen auf weiterführende Beratungsangebote und informieren über aktuelle Entwicklungen. Wie auch die Beratungsstellen folgen die Meldestellen den Grundsätzen der Parteilichkeit und Vertraulichkeit im Kontakt mit den Betroffenen. Ihre Perspektiven, Interessen und Bedürfnisse stehen dabei im Fokus. Die Meldenden bleiben auf Wunsch anonym und entscheiden selbst, wie mit ihrer Meldung umgegangen wird.
Beide Meldestellen sind Mitglieder in der Bundesarbeitsgemeinschaft des Bundesverbands der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus e.V. (Bundesverband RIAS e.V.) und arbeiten auf Basis der vom Bundesverband RIAS e.V. entwickelten einheitlichen Anforderungen und Qualitätsstandards. Die gemeldeten Vorfälle aus Sachsen und Sachsen-Anhalt werden über die Plattform des Bundesverbands RIAS e.V. erfasst.
sachsen
MAIL info[at]rias-sachsen.de
TELEFON +49 (0) 341 30 68 13 03
INSTAGRAM rias.sachsen
JEDERZEIT ANTISEMITISCHE VORFÄLLE MELDEN: www.rias-sachsen.de
Jahresberichte:
Die Meldestelle RIAS Sachsen wird finanziert durch das Staatsministerium für Kultus des Freistaats Sachsen.

Diese Maßnahme wird finanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
sachsen-anhalt
MAIL info[at]rias-sachsen-anhalt.de
TELEFON +49 (0) 345 131 83 036
TELEFON +49 (0) 345 131 83 031
INSTAGRAM rias.lsa
JEDERZEIT ANTISEMITISCHE VORFÄLLE MELDEN: www.rias-sachsen-anhalt.de
Jahresberichte:
Die Meldestelle RIAS Sachsen-Anhalt wird gefördert durch Staatskanzlei und Ministerium für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt.


