Sehempfehlung: »Kippmomente: Antizionismus in der Kunst«
(Stand 1. Dezember 2025)
Unsere heutige Sehempfehlung gilt dem Video „Kippmomente: Antizionismus in der Kunst“ aus der neuen „Kippmomente“-Reihe von Bildung in Widerspruch e.V. Veröffentlicht wurde das Video am 13.11. auf dem YouTube-Kanal von Bildung in Widerspruch.
Das Video widmet sich dem Antisemitismus in der Kulturszene, insbesondere der Verwischung der Grenzen zwischen Kritik am Vorgehen der israelischen Regierung und der Fundamentalablehnung des Staates Israel, aber auch dem Ausschluss von jüdischen und israelischen Künstler:innen durch Gruppen, die sonst betonen, dass marginalisierte Communities ihre Emanzipation selbst gestalten müssen, aber genau dieses Recht Jüdinnen:Juden und Israelis verwehren.
Doch Rosa Jellinek, die durch das Video führt, stellt auch die Frage, wie man auf diese Entwicklungen reagieren kann. In diesem Zusammenhang stellt Sarah Rost von OFEK e.V. den Open Arts Hub Berlin vor, der seit diesem Jahr verschiedene Angebote und Hilfestellungen zum Umgang mit Antisemitismus in Kunst und Kultur bündelt. Der Open Arts Hub ist ein gemeinsames Projekt des Instituts für Neue Soziale Plastik und OFEK e.V. Verstärkt wird das Angebot durch die Expertise der Kooperationspartnerinnen Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) sowie die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) Berlin, jeweils in Trägerschaft des Vereins für Demokratische Kultur in Berlin e.V.
In weiteren Redebeiträgen kommen im Video Autor und Übersetzer Matthias Naumann und Politikwissenschaftler Dr. Martin Kloke zu Wort.
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