„Weiterleben nach dem Überleben. Dynamiken der Erinnerung in jüdischen und in Sinti- und Roma-Familien“
Am 28. Oktober um 19 Uhr findet in der Deutschen Nationalbibliothek Frankfurt das Podium „Weiterleben nach dem Überleben Dynamiken der Erinnerung in jüdischen und in Sinti- und Roma-Familien“ statt.
Wie weiterleben nach dem Überleben? Dieser Frage gehen RIAS Hessen, OFEK e.V., der Verband Deutscher Sinti und Roma (LV Hessen) und das Deutsche Exilarchiv 1933–1945 der Deutschen Nationalbibliothek bei dieser gemeinsamen Veranstaltung nach.
Nach einführenden Beiträgen von Dr. Sylvia Asmus (Deutsches Exilarchiv) und Dr. Susanne Urban (RIAS Hessen), diskutieren Sabena Donath (Jüdische Akademie des Zentralrats der Juden in Deutschland), Irina Ginsburg (OFEK e.V.) und Rinaldo Strauß (Verband Deutscher Sinti und Roma – Landesverband Hessen) auf dem Podium über das generationenübergreifende Erzählen, Beschweigen und Weitergeben von Traumata-Erfahrungen in jüdischen und Sinti- und Roma-Familien. Es moderiert Ina Hammel (Evangelische Akademie).
Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.
Der Eintritt ist frei.
Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Deutschen Exilarchivs 1933–1945, der Deutschen Nationalbibliothek und RIAS Hessen.

