Vergangene Termine

Montag, 8. September 2025 / 14:00 – 20:00 Uhr

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für jüdische Studierende und Young Professionals von 18 bis 35 Jahren in Sachsen, Sachsen- Anhalt, Brandenburg und Thüringen

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Montag, 21. Juli 2025 / 18:00 Uhr

Safer Space für jüdische Mitarbeitende/ Mitarbeitende mit jüdischer Familiengeschichte an hessischen Universitäten und Hochschulen

Der 7. Oktober 2023 und seine Auswirkungen auf jüdische Menschen in Deutschland stellen weiterhin eine schmerzhafte Belastung dar. Die anhaltenden gewaltvollen Übergriffe verstärken die Unsicherheit, Sorgen und Zukunftsängste vieler. Antisemitismus wirkt auf jüdische Menschen in vielerlei Form, zugleich gibt es kaum Räume, in denen sie über ihre Erfahrungen sprechen können, ohne dass diese abgesprochen oder relativiert werden.

Gemeinsam möchten wir einen Gesprächsraum für jüdische Mitarbeitende / Mitarbeitende mit jüdischer Familiengeschichte schaffen zum Atmen, Fühlen und Denken eröffnen. In einer festen Gruppe und über insgesamt fünf Termine können die Teilnehmenden ins Gespräch kommen und erforschen, was für sie aktuell hilfreich ist, Handlungsoptionen ausloten und für sich selbst und füreinander da sein.

Der Austauschraum findet digital und in deutscher Lautsprache statt und wird von zwei Personen aus dem Berater:innen bzw. dem psychologischen Team von OFEK e.V. moderiert. Wir arbeiten prozessorientiert und richten uns inhaltlich an den Themen und Bedarfen der Gruppe. Je nach Bedarf arbeiten wir mit unterschiedlichen methodischen Zugängen, wie beispielsweise körperorientierte, kreative oder achtsamkeitsbasierte Methoden.

Termine:
Die Gesprächsreihe besteht aus fünf aufeinander aufbauenden Terminen.
Der nächste Termin findet am 21.07.2025 um 18 Uhr statt.
Die weiteren Termine werden gemeinsam in der Gruppe abgestimmt.

OFEK e.V. ist die erste Fachberatungsstelle in Deutschland, die auf Antisemitismus und Community-basierte Betroffenenberatung spezialisiert ist. OFEK berät, begleitet und unterstützt Betroffene, ihre Angehörigen sowie Zeug:innen antisemitischer Vorfälle und Gewalttaten. OFEK steht parteiisch an der Seite der Ratsuchenden und bringt jüdische Perspektiven in die gesellschaftliche und politische Debatte ein. Die Beratung von OFEK orientiert sich an den fachspezifischen Qualitätsstandards professioneller Opferberatung und bezieht sich auf alle Fälle mit sowie ohne Straftatbestand.

Anmeldung: über OFEK e.V. unter saferspaces@ofek-beratung.de. Für eine bessere Planung bitten wir um Anmeldung bis 18.07.2025

online / Mittwoch, 2. Juli 2025 / 17:00 Uhr

Safer Space für jüdische Queers/LGBTIAQ+ und ihre Angehörigen

OFEK e.V. und Keshet Deutschland e.V. laden zu einem digitalen Safer Space für jüdische Queers/LGBTIAQ+ und ihre Angehörigen ein. Die vergangenen Jahre zeigen deutlich, dass Pride-Paraden als Orte der Sichtbarkeit immer häufiger bedroht werden. Rechte Gegendemonstrationen, auch bei der Marzahn Pride in Berlin, erschweren die Teilnahme und Sicherheit.
Die Pride-Saison, die eigentlich der Feier unserer Rechte und der Anerkennung queerer Perspektiven gewidmet ist, steht dieses Jahr zudem im Schatten des Kriegs in Israel und Iran. Die Absage der Pride in Tel Aviv – die, die erste seit dem 7. Oktober sein sollte – und die anhaltende Erinnerung an diesen Tag machen die Situation besonders belastend.
Gleichzeitig feiern wir rechtliche Fortschritte, wie den Erlass des Selbstbestimmungsgesetzes, und sorgen uns darum, dass es auch neue Herausforderungen mit sich bringt. Diese Zeiten sind herausfordernd, aber sie müssen uns nicht isolieren.
In unserem Online-Safer-Space möchten wir deshalb einen geschützten Ort schaffen, um diese Themen miteinander zu besprechen, uns zu vernetzen und die Erfahrung zu machen, dass wir nicht allein sind. Gemeinsam stehen wir für unsere Rechte, unsere Sicherheit und unsere Zukunft ein – in der Hoffnung, dass die kommenden Zeiten wieder mehr Raum für Schutz, Anerkennung und Zusammenhalt bieten.

Der Austauschraum findet digital und in deutscher Lautsprache statt und wird von zwei Personen aus dem Berater:innen bzw. dem psychologischen Team von OFEK e.V. moderiert.

Termin: 2. Juli 2025 um 17 Uhr

Anmeldung: Die Anmeldung erfolgt direkt über OFEK e.V. unter saferspaces@ofek-beratung.de. Für eine bessere Planung bitten wir um Anmeldung bis 30.06.2025.

Freitag, 27. Juni 2025 / 10:00 – 17:00 Uhr

Fachtag „Der Wehrhahn-Anschlag vor 25 Jahren“

zu Struktur und Wirkung von Rechtsterrorismus, Antisemitismus und anti-osteuropäischem Rassismus

Der Fachtag des neuen Kooperationsverbundes Opfer- und Betroffenenberatung (KOBB) in Trägerschaft von OFEK e.V. und VBRG e.V. richtet sich an Interessierte, Fachkräfte der Sozialen Arbeit, pädagogisch Tätige an Gedenkstätten und Erinnerungsorten in NRW, Ehren-amtliche, potenzielle Betroffenen-gruppen, jüdische Hochschulgruppen, Studierende der Fachbereiche Soziale Arbeit, Jura, Kriminologie und Menschen aus der engagierten Zivilgesellschaft.

Mit Expert:innen wie Fabian Virchow, Marina Chernivsky, Heike Kleffner, Gideon Botsch, Kristin Pietrzyk und Initiativen vor Ort wollen wir über Rechtsterrorismus und Straflosigkeit am Beispiel des Anschlages am Düsseldorfer S-Bahnhof „Wehrhahn“ am 27. Juli 2000 und zu den Folgen für die Betroffenen sowie über Antisemitismus und antiosteuropäischen Rassismus als „übersehene“ Tatmotive im Rechtsterrorismus diskutieren.

Detailliertes Programm und Anmeldung unter dem Link in der Bio!

Ein Fachtag des Verband der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt (VBRG e.V.) und der Beratungsstelle bei antisemitischer Gewalt und Diskriminierung OFEK e.V.

im Rahmen des Kooperationsverbunds Opfer- und Betroffenenberatung (KOBB)
in Kooperation mit FORENA – Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus/Neonazismus der Hochschule Düsseldorf sowie Antirassistisches Bildungsforum Rheinland, Erinnerungsort Alter Schlachthof Düsseldorf, Initiative Wehrhahn erinnern, Opferberatung Rheinland und SABRA – Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit, Beratung bei Rassismus und Antisemitismus.

online / Mittwoch, 25. Juni 2025 / 17:00 Uhr

Safer Space in Kooperation mit der Evangelischen Hochschule Berlin

Der 7. Oktober 2023 und seine Auswirkungen auf jüdische Menschen in Deutschland stellen weiterhin eine schmerzhafte Belastung für viele dar. Durch die jüngsten gewaltvollen Anschläge und Übergriffe verschärft sich die Situation weiter und das Leben vieler ist von Ungewissheit, Sorgen und Zukunftsängsten geprägt. Antisemitismus wirkt auf jüdische Menschen in vielerlei Form, zugleich gibt es kaum Räume, in denen sie über ihre Erfahrungen sprechen können, ohne dass diese abgesprochen oder relativiert werden.

Gemeinsam möchten wir einen moderierten Austauschraum für jüdische Menschen / Menschen mit jüdischer Familiengeschichte schaffen, in dem wir Raum zum Atmen, Fühlen und Denken haben. Unser Ziel ist es, ins Gespräch zu kommen und gemeinsam herauszufinden, was aktuell hilfreich ist, Handlungsoptionen auszuloten und für sich selbst und füreinander da zu sein.

Der Austauschraum findet digital und in deutscher Lautsprache statt und wird von zwei Beraterinnen aus dem OFEK Team moderiert.

OFEK e.V. ist die erste Fachberatungsstelle in Deutschland, die auf Antisemitismus und Community-basierte Betroffenenberatung spezialisiert ist. OFEK berät, begleitet und unterstützt Betroffene, ihre Angehörigen sowie Zeug:innen antisemitischer Vorfälle und Gewalttaten. OFEK steht parteiisch an der Seite der Ratsuchenden und bringt jüdische Perspektiven in die gesellschaftliche und politische Debatte ein. Die Beratung von OFEK orientiert sich an den fachspezifischen Qualitätsstandards professioneller Opferberatung und bezieht sich auf alle Fälle mit sowie ohne Straftatbestand.

Ort: digital – Link wird nach Anmeldung versendet

Datum: 25.06.2025, 17:00-18:30 Uhr

Anmeldung: Die Anmeldung erfolgt direkt über OFEK e.V. unter saferspaces@ofek-beratung.de. Für eine bessere Planung bitten wir um Anmeldung bis 24.06.2025.

online / Montag, 23. Juni 2025 / 18:00 Uhr

Safer Space für jüdische Mitarbeitende / Mitarbeitende mit jüdischer Familiengeschichte an hessischen Universitäten und Hochschulen

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Der 7. Oktober 2023 und seine Auswirkungen auf jüdische Menschen in Deutschland stellen weiterhin eine schmerzhafte Belastung dar. Die anhaltenden gewaltvollen Übergriffe verstärken die Unsicherheit, Sorgen und Zukunftsängste vieler. Antisemitismus wirkt auf jüdische Menschen in vielerlei Form, zugleich gibt es kaum Räume, in denen sie über ihre Erfahrungen sprechen können, ohne dass diese abgesprochen oder relativiert werden.

Gemeinsam möchten wir solch einen Gesprächsraum für jüdische Mitarbeitende / Mitarbeitende mit jüdischer Familiengeschichte schaffen und einen Möglichkeitsraum zum Atmen, Fühlen und Denken eröffnen. In einer festen Gruppe und über insgesamt fünf Termine können die Teilnehmenden ins Gespräch kommen und erforschen, was für sie aktuell hilfreich ist, Handlungsoptionen ausloten und für sich selbst und füreinander da sein.

Der Austauschraum findet digital und in deutscher Lautsprache statt und wird von zwei Personen aus dem Berater:innen bzw. dem psychologischen Team von OFEK e.V. moderiert. Wir arbeiten prozessorientiert und richten uns inhaltlich an den Themen und Bedarfen der Gruppe. Je nach Bedarf arbeiten wir mit unterschiedlichen methodischen Zugängen, wie beispielsweise körperorientierte, kreative oder achtsamkeitsbasierte Methoden.

Termine:

Die Gesprächsreihe besteht aus fünf aufeinander aufbauenden Terminen.
Die ersten beiden finden am 23.06. und 21.07.2025 um 18 Uhr statt.
Die drei weiteren Termine werden gemeinsam in der Gruppe abgestimmt.

Anmeldung: Die Anmeldung erfolgt direkt über OFEK e.V. unter saferspaces@ofek-beratung.de. Für eine bessere Planung bitten wir um Anmeldung bis 20.06.2025.

OFEK e.V. ist die erste Fachberatungsstelle in Deutschland, die auf Antisemitismus und Community-basierte Betroffenenberatung spezialisiert ist. OFEK berät, begleitet und unterstützt Betroffene, ihre Angehörigen sowie Zeug:innen antisemitischer Vorfälle und Gewalttaten. OFEK berät parteiisch, vertraulich, kostenlos und mehrsprachig.

online / Freitag, 13. Juni 2025 / 18:30 Uhr

Pride Shabbat

in Zusammenarbeit mit der JSUD, Keshet DE und der Reformsynagoge der Jüdischen Gemeinde in Hamburg

Wir freuen uns sehr, euch zu unserem Pride Shabbat in Zusammenarbeit mit der JSUD, Keshet DE und der Reformsynagoge der Jüdischen Gemeinde in Hamburg einzuladen. Dieser Abend ist eine wunderbare Gelegenheit, gemeinsam die Vielfalt LGBTQIA+ Gemeinschaft zu feiern. ????????️‍????????????️‍⚧️????

Zusammen mit OFEK e.V. sorgen wir für einen bewussten, sicheren und inklusiven Raum für alle✡️????️‍????????

Unser Pride Shabbat richtet sich an Menschen wie euch, die ein Zeichen für Liebe, Akzeptanz und gegenseitigen Respekt setzen wollen ❤️ Der Abend wird gefüllt sein mit inspirierenden Geschichten, gutem Essen und tollen Gesprächen. Es ist eine Gelegenheit, neue Freund*innen zu treffen und gemeinsam in einer sicheren und unterstützenden Umgebung zu feiern.

WAS? Pride-Shabbat in Hamburg
WANN? 13.06.2025 um 18:30 Uhr
WO? Hamburg (Bekanntgabe der genauen Location nach Anmeldefrist)

Anmeldung:
Anmeldung ist bis einschließlich 10.06.2025 möglich und aus Sicherheitsgründen erforderlich. Die Location wird nach dieser Frist an die angemeldeten Mitglieder bekanntgegeben.

Donnerstag, 5. Juni 2025 / 16:00 Uhr

OFEK Sachsen auf dem Podium: Möglichkeiten, Herausforderungen und Grenzen von Begegnungsformaten«

Am 4. Juni ist das Team unseres Beratungsstandorts OFEK Sachsen gemeinsam mit Mitarbeitenden von @meet_a_jew Teil eines moderierten Gesprächs zu den Möglichkeiten, Herausforderungen und Grenzen von Begegnungsformaten. Das Gespräch findet im Rahmen des Fachtags „L’Chaim! Angebote zur Begegnung mit jüdischem Leben“ des Bündnisses gegen Antisemitismus in Dresden und Ostsachsen statt. Der Fachtag richtet sich an interessierte Pädagog:innen.

Die Veranstaltung soll eine Gelegenheit sein, die Vielfalt jüdischen Lebens zu entdecken und Angebote zu ihrer Vermittlung kennenzulernen. Dazu wurde ein vielfältiges Programm zusammengestellt, welches unter anderem eine Keynote des Projektteams Tacheles 2026 und die Vorstellung unterschiedlicher Projekte vorsieht.

Der Fachtag findet von 10 bis 16 Uhr in den Räumen von Regenbogen e.V. in Bischofsweda statt.

Der Eintritt ist frei. Anmeldungen sind bis zum 25. Mai möglich. Weitere Informationen zum Programm und Anmeldung unter den Links in der Bio.