ANGEBOTE

Was machen wir noch?

Angebote

Wir bieten Vorträge, Workshops, Empowerment-Formate, Prozessmoderation und kollegiale Fallberatung auf Anfrage. Im Fokus stehen u.a.

  • Fragen und Themen rund um Antisemitismus,
  • antisemitismuskritische Beratung,
  • Wirkung antisemitischer Gewalt auf Betroffene,
  • psychosoziale Unterstützung bei Gewalt,
  • transgenerationales Trauma der Shoah,
  • Krisenintervention,
  • Umgang mit antisemitischen Vorfällen in Institutionen.

Kontakt: anfragen[at]ofek-beratung.de

OFEK steht für neue Horizonte (übersetzt aus dem Hebräischen), für Stärkung, Beratung und Empowerment für Menschen, die in einer mehrheitlich nicht jüdischen Gesellschaft sowohl von Antisemitismus als auch von Diskriminierung betroffenen sind. Deshalb kreiert OFEK angeleitete Safer Spaces für alle, die einen geschützteren Raum brauchen, um über asymmetrische Erfahrungen, Reaktionen, Wahrnehmungen, Ausschlüsse oder auch Lebenskrisen ins Gespräch zu kommen, sich ihrer Handlungsmacht bewusst zu werden und neue Handlungsmöglichkeiten zu erschließen. Wir möchten gemeinsam einen Raum eröffnen, einander Halt und Support zu geben, Ohnmacht und Ungewissheit zu überwinden und unsere Selbstwirksamkeit neu zu entdecken.

Im Jahr 2022 haben wir mit dem Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk und der Jüdischen Studierendenunion Deutschland auf den erhöhten Bedarf im Zuge Russlands Angriffskriegs auf Ukraine reagiert und ein verstetigtes Format angeboten. In diesem Jahr möchten wir unser Angebot der Safer Spaces nach Anfrage anbieten. Bedarfe und Anfragen können jederzeit von Institutionen, Vereinen, Gemeinden und Gruppen per Email unter saferspaces[at]ofek-beratung.de angefragt werden.

Workshops

Für lange Zeit hinweg galt Antisemitismus als überwunden. Insbesondere im Bildungswesen stellt Antisemitismus eine Herausforderung dar. Der Workshop „Was tun bei antisemitischen Vorfällen?“ richtet sich an Lehrkräfte, Bildungsvermittler*innen und weitere Interessierte, die ihre Wahrnehmung von und den Umgang mit Antisemitismus reflektieren, diskutieren und ausbauen wollen. Zentrale Herausforderungen werden in den Blick genommen und praktische Interventionsstrategien anhand konkreter Fallarbeit aufgezeigt. Dabei stehen Erfahrungen und Perspektiven von Betroffenen sowie erprobte Interventionsstrategien im Fokus. Der Workshop ist eine Kooperation mit dem Kompetenzzentrum für Prävention und Empowerment.