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Beratung für Betroffene antisemitischer Gewalt und Diskriminierung

Die bisher bundesweit agierende Beratungsstelle OFEK e.V. bietet ab Februar 2020 auch in Berlin ein erweitertes Beratungsangebot an. OFEK Berlin berät Betroffene antisemitischer Vorfälle sowie ihre Angehörigen und ratsuchende Institutionen (Schulen, Kitas, Jugendzentren, Gemeinden u.Ä.). Gefördert wird das Projekt durch das Land Berlin im Rahmen seines Landesprogramms gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus. 

Angebote (eine Auswahl)

Aufgrund der derzeitigen Situation sind persönliche Beratungen nicht möglich. Die Beratung findet telefonisch und/ oder digital statt. Die Angebote in Berlin können derzeit in Deutsch, Englisch und Russisch in Anspruch genommen werden. Die Beratungsanfragen können täglich im Rahmen der bundesweiten telefonischen OFEK-Hotline entgegengenommen werden. Die Beratung ist stets anonym, vertraulich und kostenfrei. 

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